Was sind Gesundheits-Erreger?

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Was Krankheitserreger sind, wissen wohl alle aus eigener Erfahrung. Zunächst einmal denken wir an Bakterien oder Viren, die für Fieber, Unwohlsein oder körperliche Schmerzen gesorgt haben, aber es gibt auch psychische Krankheitserreger. Beispielsweise können sogenannte negative Glaubenssätze, die wir im Laufe unseres Lebens verinnerlicht haben (wie: Das schaffst du nicht! oder: Du musst der Beste sein! oder: Nur wenn du Wohlstand erreichst, bist du etwas wert! oder: Die Welt ist böse, drum vertraue niemand!), ungesunde Wirkungen hervorrufen und uns ernsthaft krank machen.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert Gesundheit als Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens. Das ist ein fiktiver Idealzustand, der wohl nur im Paradies gegeben war, aber das haben wir ja lange verloren.

Mehr als jeder Vierte wird im Laufe seines Lebens wegen Ängsten, Zwängen, Depressionen, einer dissoziativen Störung, einer Sucht, einer Persönlichkeitsstörung, psychosomatischer Störungen oder einer Psychose behandlungsbedürftig, nicht selten mit körperlichen Auswirkungen. Wenn man Einsamkeit und unglückliche Beziehungen noch hinzunimmt, gibt es nur wenige Menschen, die nicht immer wieder irgendwie leiden bzw. sich unwohl fühlen. Die Übergänge zwischen gesund und krank sind jedenfalls fließend.

Während die naturwissenschaftlich orientierte Medizin Krankheiten mit Medikamenten bekämpft, versucht die Psychotherapie, negative Glaubenssätze des Einzelnen und seine ungesunden Verhaltensmuster zu verändern und seine psychischen Abwehrkräfte (Resilienz) zu stärken. Positive Glaubenssätze (z.B.: Du schaffst das! oder: Du bist wertvoll!) können stabilisierend und heilsam wirken.

In allen Religionen gibt es spirituelle Ansätze, die das Leben als einen kontinuierlichen Lern- und Entwicklungsprozess ansehen, bei dem Störungen - etwa durch eine Krankheit - der geistigen und seelischen Reifung des Betroffenen dienen. Eine spirituelle Verankerung kann dem Menschen auf einer sehr tiefen Ebene Halt geben und dem Leben einen Sinn. Empirische Studien belegen, dass dies auch stabilisierende und heilende Wirkungen auf die Gesundheit hat.

Mögen die individuellen Erlebnisse und Erfahrungen auf den Wegen der Heilung und Reifung zwar unterschiedlich sein, so ist doch, wenn man die spirituellen Ansätze und Wege von ihrem jeweiligen kulturellen Ballast befreit, ihre heilsame Essenz ähnlich, wenn nicht gar allgemeingültig.

 

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Mögen diese Ihnen helfen, dem eigenen Glück ein Stück näher zu kommen!